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Die Ablenkung

Als es Dir schlecht ging
War Ich da für Dich
Als einzigster, denn es
Gab niemanden außer Mich

Ich hörte Dir zu
Versucht zu helfen
Und dies im nu

Versucht Dich aufzubauen
Um vorgefallenes zu vergessen
Du nahmst es an aber
Hast die Tristigkeit besessen

Meine Tat auszunutzen
Um statt dessen
Meinen Geist zu beschmutzen

Brachtest Dich in eine gute Lage
Die später auslöste in Mir die Plage
Eine Ablenkung wollte Ich nicht sein
Doch lief Ich in Deine Falle und Dir auf den Leim

Zum Dank für Alles gingst Du
Mir nun aus dem Weg
Denn für eine Entschuldigung
War es nun sichtlich zu spät.

27.5.07 14:11, kommentieren

Engel

Wenn ich mir den Sonnenuntergang betrachte
Dann sehe ich dich darin.

Deine Augen so funkelnd wie ein Diamant
Dein Haar so strahlend hell wie ein Stern
Deine Lippen so sanft wie eine einzelne Rosenblüte
Dein Wesen, das die Schönheit wiederspiegelt, wie die einer Elfe.

Langsam schlendere ich hierbei entlang im Sand
Und die Steine bilden dein Gesicht das ich täglich sehe
aufs Neue immer wieder gern
Doch dennoch spüre ich vor all dem etwas Angst und hüte
Mich vor meiner Phantasie in dieser ich Dir helfe.

Dein Anblick geht in mir nicht verloren
Du hast ein neues Gefühl in mir geboren
Ich sehe dich bildlich vor mir
Auch wenn du nicht bist, hier bei mir.

Du gehst mir nicht aus den Kopf
Was soll ich nur machen?

Doch dann geschah, was das mir nicht aus den Sinnen ging
Ein Wesen drang in mich ein und fing
Mich in meiner Gedankenwelt

Es sagte mir nicht nur zu träumen
Sondern nachdem zu suchen was mir behagte
Und ich fand dich nach langem suchen

In Form eines Engels
An dem Ort, bei diesem alles begann
Am Strand unter einen Sonnenuntergang.

27.5.07 14:13, kommentieren

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