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Träume??? Wünsche???

Im Schlaf versunken,
versinke ich in eine andere Welt!
Einer Welt voller Fragezeichen (???)
Und Emotionen,
an denen man hält!

Dinge, diese man sich sehnlichst wünscht
Die vergangen oder noch kommen mögen
Einen durch den Kopf gehen ob wahr oder unwahr!

Das Bild, wird von Mal zu Mal immer heller
Und von einen Glanz erstrahlt,
der mir die Bedeutung von ihnen immer schneller
Augenblicklich auf die Stirne malt.

Glück sowie auch Tragik lernt man durch dieses kennen
Es ist so, als würde man mit einem / ohne Ziel
Durch das Leben rennen.

Doch die Frage nachdem Sinn
Wieso wir diese haben
Läßt mich zweifeln
und es unbeantwortet.

Jedes tiefere Graben
Läßt mich immer weiter
hinein in diese spürbare Dunkelheit fallen.

Träume??? Wünsche???

Für was seid ihr wirklich da?

8.4.07 12:08, kommentieren

Valentinstag

Ein Tag wie kein anderer
Dies ist heut`
Männer rennen druch die Straßen wie Sammler
Um zu erwischen ihre Beut.

Liebe liegt überall in der Luft
Menschen liegen sich in den Armen
Selbst der Dieb dieser Schuft
Zeigt auf einmal sein erbarmen

Beziehungen erblühen von Neuen
Es ist der Tag der liebenden
Sie werden sich alle einander erfreuen.

Eine Rose für jede Frau
Ein Geschenk vom Herzen
Ein Dinner unter ewigen blau
Ein Tag ohne Schmerzen.

Oh, du lieber Valentinstag
Mache uns alle glücklich
So werden sich „ALLE“ lieben friedlich
Und sich aufs nächste Jahr schon erfreuen
Weil man dich so „MAG“!

Oh, du lieber Valentinstag!

8.4.07 12:09, kommentieren

Rose

Du blühst auf, wenn dich die Sonne anlacht
Du erstrahlst im Glanze und zeigst uns deine Macht

Siehst himmlisch aus selbst in der Nacht
Dieses wurde nur an dich vermacht

Wasser schenkt dir Lebenskraft
Wasser ist für dich, wie für mich Orangensaft

Du schöne aller schönsten Frauen
Lass mich etwas von deiner Schönheit klauen

Langsam nehm ich dich Sacht in die Hand
Nun bin ich gespannt

Leg dich mit aller Vorsicht auf meine Hose
Du wunderschöne, alles und von jeden geliebte
Rose!

8.4.07 12:09, kommentieren

Lüge

Du sagtest dies
Du sagtest das
Du sagtest so viel

Doch dies ist für mich kein Spiel

Reden können wir all‘
Reden um zu protzen auf jedenfall
Reden tust du jetzt

Doch ich bitte dich achte auf’s Gesetz

Seh mich an, wenn du was sagen willst
Seh mich an, wenn du deinen hunger stillst
Seh mich an, wenn du Ehre hast

Doch lass es, bevor du Fehler machst

Ist es wahr, was ich hörte
Ist es wahr, dass dich was störte
Ist es wahr, dass du nur spielst

Doch warum gibst du es nicht zu?
Sag es, dass du ständig nur lügst?

8.4.07 12:11, kommentieren

…:::Der Abend:::…

Ich dachte, ich sei über dich hinweg
Ich war der Meinung, es sei vorbei, dieser Dreck
Doch ich irrte mich
Das Gefühl es änderte sich (keineswegs).

Ein Abend, er langte hier zu
Mein Herz, es pochte wieder wie im nu
Ein Lächeln wie das eines Engels langte
Um Gefühle zum Vorschein zu bringen,
Die ich bereits schon kannte.

Es fühlte sich so an wie damals
So herrlich schön, als ich dir Wünsche von den Lippen ablass
Deine Augen funkelten mich ständig an
So, dass ich abermals von dir zu träumen begann.

Ich weiß nicht, was mit mir geschah
Ich weiß nicht, ob nur ich es so sah
Du kuscheltest dich an mich wie niemals zu vor

Sagtest wir seien Freunde
Aber hörtest du nicht meine abwartende Antwort?
Mein innerliches Pochen?
Der schrei nach Dir?

Dieser eine Abend, er wird mir ewig in Traume bleiben
Es nützt nichts ihn festzuschreiben
Denn wenn ich an diesen Abend nur einen Wunsch frei gehabt hätte

Dann würde ich mir dich ZURÜCK WÜNSCHEN!!!

1 Kommentar 8.4.07 13:30, kommentieren

Traumfrau

Ich mach die Augen zu
Und lege mich zur ruh‘

Im Reich der Träume bin ich gelandet
Am Strand entlang des Meeres gestrandet

Dort liefest du her und an mir vorbei
Blendetest mich an bis ich völlig von den Sinne sei

Dein Haar so wunderschön glänzend und lang
Deine Augen so blau, sie funkelten mich an
Dein Blick so verführerisch und geheimnisvoll
Völlig durch dreht und aufgebracht saß ich da und
Wusste nicht was ich tun soll

Dein Anblick mir verschwand ganz langsam
Als du gingst in die ferne
Mein Herz es pochte, es hätte dich so gerne.

So ging ich Dir nach aber kam nicht hinter her
Du gingst ins Wasser und verschwandest im Meer.

Traurigkeit verbreitete sich über mich
Doch ich wusste, dein Gesicht, ich kannte Dich!

Dich zu finden, dass war nun mein Ziel
Den Sternen folgend hinweg über den Nil
In Knappschaft geraten, stets beim Nahrungsklau
Immer auf deiner Spur

Du meine geliebte Traumfrau

1 Kommentar 21.4.07 19:49, kommentieren

Liebe

Leidenschaftlich seh ich dich an
Freudenstrahlend kam ich an Dich heran
Sah Dir in die Augen
Verschwand in eine andere Welt
In eine die mir meine Gedanken rauben.

Instinktiv ergriff ich meine Chance
Nahm mir eine Lanze
Um zu finden, dein Herz
Dieses verbunden sein wird mit deinem bösen, dem Schmerz.

Errungenschaften kommen und gehen
Doch bei Dir ist es anders, du wirst schon sehen
Der Weg zu Dir er scheint so nah
Als ich mich umdrehte, erblickte und sah
Licht erstrahlen und einen Hilferuf.

Besondere Menschen, sind es Wert zu kämpfen
So folgte ich den ruf meines Herzens
Dem Licht entgegen, ohne Nahrung und schrecklichen Krämpfen
Auf dem Weg zu dir und deiner Rettung.

Erlebnisse wie diese, die aus den Worten
Leidenschaft
Instinktiv
Errungenschaft
Besondere
Und
Erlebnisse
Bestehen und das Wort der LIEBE bilden,
Sind es Wert
So einen Kampf auf sich zu nehmen.

21.4.07 19:50, kommentieren

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