2 Stunden Zeit am Tag

2 Stunden Zeit am Tag
doch Zeit mir zu schreiben hast du nicht
2 Stunden Zeit am Tag
aber andere Dinge erblicken deine Sicht
2 Stunden Zeit am Tag
ich denk an dich aber du auch an mich?
2 Stunden Zeit am Tag
tränen wandern über mein Gesicht
2 Stunden Zeit am Tag
andere Dinge scheinen wichtiger als ich
2 Stunden Zeit am Tag
aber selbst 1 SMS wäre auch zu viel gewesen an mich

1 Kommentar 25.9.08 21:17, kommentieren

Engel

Wenn ich mir den Sonnenuntergang betrachte
Dann sehe ich dich darin.

Deine Augen so funkelnd wie ein Diamant
Dein Haar so strahlend hell wie ein Stern
Deine Lippen so sanft wie eine einzelne Rosenblüte
Dein Wesen, das die Schönheit wiederspiegelt, wie die einer Elfe.

Langsam schlendere ich hierbei entlang im Sand
Und die Steine bilden dein Gesicht das ich täglich sehe
aufs Neue immer wieder gern
Doch dennoch spüre ich vor all dem etwas Angst und hüte
Mich vor meiner Phantasie in dieser ich Dir helfe.

Dein Anblick geht in mir nicht verloren
Du hast ein neues Gefühl in mir geboren
Ich sehe dich bildlich vor mir
Auch wenn du nicht bist, hier bei mir.

Du gehst mir nicht aus den Kopf
Was soll ich nur machen?

Doch dann geschah, was das mir nicht aus den Sinnen ging
Ein Wesen drang in mich ein und fing
Mich in meiner Gedankenwelt

Es sagte mir nicht nur zu träumen
Sondern nachdem zu suchen was mir behagte
Und ich fand dich nach langem suchen

In Form eines Engels
An dem Ort, bei diesem alles begann
Am Strand unter einen Sonnenuntergang.

27.5.07 14:13, kommentieren

Die Ablenkung

Als es Dir schlecht ging
War Ich da für Dich
Als einzigster, denn es
Gab niemanden außer Mich

Ich hörte Dir zu
Versucht zu helfen
Und dies im nu

Versucht Dich aufzubauen
Um vorgefallenes zu vergessen
Du nahmst es an aber
Hast die Tristigkeit besessen

Meine Tat auszunutzen
Um statt dessen
Meinen Geist zu beschmutzen

Brachtest Dich in eine gute Lage
Die später auslöste in Mir die Plage
Eine Ablenkung wollte Ich nicht sein
Doch lief Ich in Deine Falle und Dir auf den Leim

Zum Dank für Alles gingst Du
Mir nun aus dem Weg
Denn für eine Entschuldigung
War es nun sichtlich zu spät.

27.5.07 14:11, kommentieren

Das Aus!

Tränen kullerten über mein Gesicht
Als ich bemerkte,
Du liebst mich nicht!

Das schlimmste was ich mir hät erträumen
Geschah,
Ich musste den Platz für einen anderen räumen.

Was von Dir,
Mir nun noch übrig blieb
War Dein Lächeln,
dass mir nun versetzte einen Hieb.

Verloren hab Ich Dich für immer und ewig
Ich dachte,
Unsere Liebe wäre einzigartig,
Sie wäre selig?

Es war nun aus
Und Trauer machte sich in mir breit
So ging ich mit runter gelassenem Kopf nun einsam meinen Weg
Mit neuen Zielen auf die ich meine Hände leg.

21.4.07 19:51, kommentieren

Liebe

Leidenschaftlich seh ich dich an
Freudenstrahlend kam ich an Dich heran
Sah Dir in die Augen
Verschwand in eine andere Welt
In eine die mir meine Gedanken rauben.

Instinktiv ergriff ich meine Chance
Nahm mir eine Lanze
Um zu finden, dein Herz
Dieses verbunden sein wird mit deinem bösen, dem Schmerz.

Errungenschaften kommen und gehen
Doch bei Dir ist es anders, du wirst schon sehen
Der Weg zu Dir er scheint so nah
Als ich mich umdrehte, erblickte und sah
Licht erstrahlen und einen Hilferuf.

Besondere Menschen, sind es Wert zu kämpfen
So folgte ich den ruf meines Herzens
Dem Licht entgegen, ohne Nahrung und schrecklichen Krämpfen
Auf dem Weg zu dir und deiner Rettung.

Erlebnisse wie diese, die aus den Worten
Leidenschaft
Instinktiv
Errungenschaft
Besondere
Und
Erlebnisse
Bestehen und das Wort der LIEBE bilden,
Sind es Wert
So einen Kampf auf sich zu nehmen.

21.4.07 19:50, kommentieren

Traumfrau

Ich mach die Augen zu
Und lege mich zur ruh‘

Im Reich der Träume bin ich gelandet
Am Strand entlang des Meeres gestrandet

Dort liefest du her und an mir vorbei
Blendetest mich an bis ich völlig von den Sinne sei

Dein Haar so wunderschön glänzend und lang
Deine Augen so blau, sie funkelten mich an
Dein Blick so verführerisch und geheimnisvoll
Völlig durch dreht und aufgebracht saß ich da und
Wusste nicht was ich tun soll

Dein Anblick mir verschwand ganz langsam
Als du gingst in die ferne
Mein Herz es pochte, es hätte dich so gerne.

So ging ich Dir nach aber kam nicht hinter her
Du gingst ins Wasser und verschwandest im Meer.

Traurigkeit verbreitete sich über mich
Doch ich wusste, dein Gesicht, ich kannte Dich!

Dich zu finden, dass war nun mein Ziel
Den Sternen folgend hinweg über den Nil
In Knappschaft geraten, stets beim Nahrungsklau
Immer auf deiner Spur

Du meine geliebte Traumfrau

1 Kommentar 21.4.07 19:49, kommentieren

…:::Der Abend:::…

Ich dachte, ich sei über dich hinweg
Ich war der Meinung, es sei vorbei, dieser Dreck
Doch ich irrte mich
Das Gefühl es änderte sich (keineswegs).

Ein Abend, er langte hier zu
Mein Herz, es pochte wieder wie im nu
Ein Lächeln wie das eines Engels langte
Um Gefühle zum Vorschein zu bringen,
Die ich bereits schon kannte.

Es fühlte sich so an wie damals
So herrlich schön, als ich dir Wünsche von den Lippen ablass
Deine Augen funkelten mich ständig an
So, dass ich abermals von dir zu träumen begann.

Ich weiß nicht, was mit mir geschah
Ich weiß nicht, ob nur ich es so sah
Du kuscheltest dich an mich wie niemals zu vor

Sagtest wir seien Freunde
Aber hörtest du nicht meine abwartende Antwort?
Mein innerliches Pochen?
Der schrei nach Dir?

Dieser eine Abend, er wird mir ewig in Traume bleiben
Es nützt nichts ihn festzuschreiben
Denn wenn ich an diesen Abend nur einen Wunsch frei gehabt hätte

Dann würde ich mir dich ZURÜCK WÜNSCHEN!!!

1 Kommentar 8.4.07 13:30, kommentieren

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